Elektro.Peltzer

Elektro.Peltzer

Andreas Flock

47800, Krefeld

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Beschreibung

Da die Produkte und Leistungen im Bereich der Elektro- und Beleuchtungstechnik immer ��hnlicher werden, ist es heute wichtiger den je mehr als nur Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Gefragt sind Komplettl��sungen f��r spezifische Einsatzbereiche des Kunden, sowie eine kompetente Auftrag eingeben bringen diesen Kundenbed��rfnissen die entsprechende Aufmerksamkeit entgegen und bieten Ihnen komplette L��sungen von der ersten Beratung bis zur professionellen Ausf��hrung und sp��terem Service an Elektrotechnik. Elektroinstallationen Industrieinstallationen Neubauinstallation Altbausanierung Netzverst��rkungen Kundendienst Auftrag eingeben Telefonanlagen EDV-Netzwerke Einbruchmeldeanlagen Beleuchtung. Beleuchtungssysteme Beratung und Planung Energiesparkonzepte Lichtregelungsanlagen Solaranlagen,Photovoltaik Die Photovoltaik ist eine Technik zur direkten Umsetzung von Lichtenergie in elektrische Energie. Obwohl das Prinzip schon seit 1839 bekannt ist, begann die Nutzung von Strom aus Sonnenlicht mithilfe von Solarzellen erst im Raumfahrtzeitalter. Allerdings standen von Anfang an sehr hohe Preise einer nur geringen Leistung gegen��ber, was bis heute ein wesentliches Hemmnis f��r die breite Einf��hrung dieser Technik ist. Dennoch ist die Idee bestechend: Die Sonne ist eine schier unersch��pfliche Energiequelle, die Zellen ben��tigen keinen Brennstoff, arbeiten ohne Emissionen und sind in dieser Hinsicht im Betrieb umweltfreundlich. Freilich sinkt bei schwachem Sonnenschein die Leistungsabgabe und man braucht bei einem gro��em Energiebedarf viel Fl��che. Zudem wird die Klimabilanz deutlich schlechter, wenn man nicht nur den Betrieb, sondern auch den Aufwand f��r die Herstellung bewertet. Grundprinzip von Solarzellen Die Photovoltaik nutzt den inneren Photoeffekt: Eingestrahltes Licht l��st Elektronen aus ihrem Bindungszustand heraus. Bei Halbleiterkristallen verlassen die Elektronen den Festk��rper nicht, werden aber im Kristall frei beweglich, wodurch sich die elektrische Leitf��higkeit erh��ht. Unter Halbleitern versteht man Stoffe, deren elektrische Leitf��higkeit bei Zimmertemperatur zwischen der von Metallen und der von Isolatoren liegt, die jedoch mit zunehmender Temperatur ansteigt. Je nachdem, ob sie zur Leitung Elektronen abgeben oder aufnehmen, unterscheidet man n-leitende und p-leitende Halbleiter. Dieses Verhalten kann man durch den Einbau bestimmter Fremdatome wie Bor oder Phosphor in den Halbleiter erzeugen. Bislang werden die meisten Solarzellen aus hochreinem Silizium gefertigt. Sie setzen sich aus einer n-leitenden und einer p-leitenden Schicht zusammen. An der Grenzfl��che beider Schichten baut sich ein elektrisches Feld auf. F��llt Licht auf die Zelle, so setzt es unterschiedliche Ladungstr��ger frei. Das elektrische Feld trennt die Ladungstr��ger, was eine Spannung ��ber die Anschlusskontakte der Zelle erzeugt. Schaltet man ein Ger��t zwischen diese Kontakte, so kann Strom flie��en. Die Anschlusskontakte bestehen aus einer ganzfl��chigen Metallschicht auf der Unterseite und aus fingerartig gestalteten Metallkontakten auf der Oberseite, damit noch Sonnenlicht auf die Halbleiterschicht einfallen kann. Um Verluste durch Reflexion zu verringern, wird auf der Oberseite eine bl��uliche Antireflexschicht aufgetragen. Arten von Solarzellen Den besten Wirkungsgrad erreichen monokristalline Zellen. Allerdings ist die Herstellung von Silizium-Einkristallen aufwendig und teuer. Etwas billiger lassen sich polykristalline Zellen (aus vielen Kristallen) fertigen, die aber weniger effizient sind. Als technisch machbar gilt es, rund 30 % der einfallenden Sonnenenergie in Strom umzuwandeln. Mit speziellen Tandemzellen (Doppelzellen) konnten im Laborversuch Werte deutlich dar��ber erzielt werden. F��r den praktischen Einsatz gen��gen billig herstellbare Zellen mit einem ��ber l��ngere Zeit konstanten Wirkungsgrad von 15 %. Gro��e Hoffnungen ruhen auf der D��nnfilmtechnik. Dazu wird amorphes Silizium (die Molek��le sind nicht als Kristallgitter regelm����ig angeordnet) auf ein Tr��germaterial wenige Millionstel Meter (m) dick aufgebracht. Diese Zellen sind erheblich billiger, Wirkungsgrad und Langzeitstabilit��t sind aber noch unbefriedigend. Deshalb wird an anderen Materialsystemen gearbeitet, beispielsweise aus Gallium-Arsenid (GaAs) oder Kupfer-Indium-Diselenid (CIS). Einzelne Solarzellen liefern, je nach Halbleitermaterial, eine Spannung von circa 0,5 V bis gut 1 V. F��r technische Anwendungen ist das meist zu wenig. Deshalb schaltet man mehrere Zellen in Reihe, wobei sich die Spannungen aufsummieren. Solche Module haben meist 0,5 m2 Grundfl��che und leisten bei einer Gleichspannung von 6-30 V zwischen 5-150 W. Durch Zusammenschalten mehrerer Module lassen sich hohe Leistungen erzielen. Bei Interesse an einer PV-Anlage kommen wir nach Terminabsprache zu Ihnen. Die ��rtlichen Gegebenheiten werden protokolliert und Sie erhalten ein Angebot sowie Berechnungen ��ber: -Gewinne -Erl��se -Steuern -Rendite -Strahlung
  • Elektrotechniker

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